Unsere Akita Beschäftigung

Unsere Akita Beschäftigung

My home is my castle

Daheim fühlen wir uns am Wohlsten. Wir lieben es herumzutollen, sei es im Garten oder bei uns im Haus. Dabei apportieren wir auch tatsächlich mal, wenn wir Lust haben und gut drauf sind. Selbstverständlich nicht ewig, einfach nur solange unsere verrückten 5 Minuten andauern.

Spazieren gehen wir auch gerne, aber am besten nicht immer den gleichen Weg. Mit der Zeit wird es nämlich langweilig und wir verlangsamen unser Tempo, so dass Frauchen und Herrchen merken, dass dieser Weg jetzt langsam langweilig wird und die Beiden spannendere Routen aussuchen sollten. Spannend heißt für uns, entweder am großen Alaska Malamute Rüden vorbei oder an der deutschen Schäferhündin. Das macht richtig Laune und wir kommen so langsam auf Betriebstemperatur.

Natürlich müssen die Temperaturen stimmen, damit wir uns bewegen, ansonsten laufen wir gerade mal bis zur nächsten Weggabelung machen unser Geschäft und legen den Rückwärtsgang ein.

Skiing

Wenn die Grade auf Wohlfühl-Temperaturen gesunken sind und Frau Hölle eine gute Schicht Schnee geschickt hat, dann machen wir auch richtigen Sport. Wir ziehen unsere Zuggeschirre an und werden vor einen Schlitten gespannt. Auf Befehl rennen wir los und ziehen den Schlitten samt Fahrer. Selbstverständlich konnten wir das nicht sofort, wir mussten es erlernen und wir brauchen immer noch das Anfeuern unserer Fans, damit wir auch richtig Gas geben. Unsere Prinzessin ist allerdings mehr neben den Schlitten als vor dem Schlitten, sie lässt die Jungs ziehen und wird sich hier keine Kralle verbiegen. Irgendwo auch verständlich. Nach diesem Sport sind wirklich alle platt, ob Mensch oder Tier. Ein Tag Pause sollte zwischen dem nächsten Lauf dazwischen liegen. Wir hoffen auf noch viele gute Winter.

Mantrailing

Als wir das begonnen haben, dachten wir was für ein Nonsense, man kann doch keinen Spaß in der Stadt haben, viel zu viele stressige Menschen, viele Autos, arrogante Hunde usw. Wir wurden eines besseren belehrt und haben nun richtig Spaß die versteckten Personen zu suchen. Dabei müssen wir richtig unsere Nase und unseren Kopf einschalten und sollten uns von keiner läufigen Hündin, keinem staatlichen potenten Rüden ablenken lassen, sondern nur der einen richtigen Spur folgen. Mittlerweile bekommen wir schon längere Trails gelegt und manchmal müssen wir auch Leute auf Bäumen oder in Mülltonnen suchen. Wie die da nur immer hinkommen…. ist uns auch ein Rätsel.
Nicht zu verachten sind die Leckerlis die wir als Belohnung erhalten. Dafür würden wir auch die hübscheste Pudeldame an der Ecke links liegen lassen.

Kunststücke

Gibt es mal Regenwetter oder keine Möglichkeit einer anderen Beschäftigung nachzugehen, bekommen wir Trainingseinheiten für kleine Akrobatikübungen. Manche Kunststücke können wir schon seitdem wir klein sind, kombinieren diese dann schon mal, so dass wir umfallen. Manche Übungen sind richtig schwierig und erfordern Sitzfleisch, das der ein oder andere von uns nicht hat. Umso länger dauert das Ganze dann bis wir an unsere Leckerlis kommen.

Radfahren

Am Fahrrad neben her laufen ist auch ganz lustig und vor allem powert es einen richtig aus. Wobei das nicht auf alle zutrifft, Nihonjin beispielsweise ist nach dem Radfahren für ca. 30 Minuten kaputt und entspannt. Danach ist aber Schluss mit Ruhe und es wird erst richtig aufgedreht. Man könnte glatt die nächsten 5 km Fahrrad fahren anschließen. Ein gutes Beispiel dafür, dass man manche Hunde mit diesem Sport noch aufgedrehter machen kann und sie demnach noch mehr Ausdauer und Beschäftigung benötigen.

Hitoshi hingegen ist nach dem Fahrrad fahren die nächsten 5 Stunden nicht mehr ansprechbar.

Anami, unser Bärchen lässt sich eher hinter dem Fahrrad hinterher ziehen, als dass sie neben an läuft. Sie ist schlichtweg eine Dauer-Prinzessin und mittlerweile auch schon eine ältere Dame.

Shows

Das ist eine laaaaange Geschichte, warum und wie wir das machen, dafür gibt es eine eigene Rubrik. Hier ist der Link dafür.